Von „radius“, lat. = Strahl    und    „asistanomai“, griech. = empfinden

Radiästhesie bedeutet also übersetzt soviel wie „Strahlenfühligkeit“ und besser bekannt
unter dem Begriff „Rutengehen“.

Wie wird untersucht?

Es werden verschiedene Hilfsmittel verwendet, um unsichtbaren Phänomenen, die zum
Beispiel den Körper und die Gesundheit beeinflussen können, auf die Spur zu kommen,
z.B. V-Rute, Winkelrute, Einhandrute (Biotensor) und Pendel. Mit diesen Geräten werden
die Störungen angezeigt, unser Körper ist quasi die Antenne. Den Vorgang der Messung
nennt man muten.

Welche Einflüsse werden untersucht?

Geopathische Störzonen, Erdstrahlen, zu diesen gehören Wasseradern und Wasseraderkreuzungen, Verwerfungen, Risse, Höhlen
und Lagerstätten.

Haus oder Wohnung

Grundsätzlich ist es sinnvoll das gesamte Haus oder die gesamte Wohnung radiästhetisch untersuchen zu lassen. Von besonderer Bedeutung ist jedoch der Schlafplatz. Erdstrahlen
und andere belastende Faktoren wirken vor allem langfristig, und immerhin verbringen
wir etwa ein Drittel unseres Lebens im Bett. Im Schlaf ist der Körper am empfänglichsten
und am anfälligsten für Störungen.
Belastende Strahlungen können hier besonders leicht zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, da die Regenerationsphase des Körpers gestört ist. Genauso
andere Daueraufenthaltsplätze, an denen man täglich mehrere Stunden verbringt.

Der Bauplatz

Es ist günstig, einen Bauplatz vor der Bauplanung, wenn möglich sogar vor dem Kauf
untersuchen zu lassen. Eine Entstörung ist, falls überhaupt möglich, immer wesentlich
aufwendiger, als eventuell belastete Zonen bei der Gestaltung des Hauses zu
berücksichtigen.